Herbstliches Pflaumeneis


Eiszeit ist bei uns immer! Und da wir nun akute Eislust hatten musste etwas herbstliches her. Und da fiel mein Blick heute früh auf die italienischen Pflaumen. Die sind nicht so wie unsere Zwetschgen. Nein sie sind dicker und runder. Schmecken aber genauso. Also habe ich dieses herbstliche Pflaumeneis gezaubert, ein Hauch von Zimt inbegriffen!


Ihr braucht für 

500 ml Eis


400 ml Schlagsahne

100 ml Milch, 1,5% Fettanteil

80 gr brauner Zucker

1/2 Vanilleschote, das Mark

2 TL Ceylon Zimt

1,5 TL Speisestärke 

2 Eigelb

300 gr Pflaumen, ohne Kern

30 ml Wasser 

1 EL Zucker

1 TL Speisestärke


(Wer mag gibt 2-3 Tropfen Rum Aroma dazu)


Frischhaltefolie

1 Kastenform

Pürierstab




Halbiert zunächst die Pflaumen und entkernt sie. Schneidet sie in kleine Würfel und gebt sie mit dem Wasser und dem Zucker in einen kleien Topf und bringt es zum köcheln. 


Tipp: Die ausgekratzte Vanillieschote könntihr super mit zu den Pflaumen geben. Das gibt den Pflaumen ein herrliches Aroma. Aber bitte vorm pürieren herausnehmen!


Wenn die Flüssigkeit fast verkocht ist und die Pflaumen relativ matschig sind gebt ihr die Speisestärke dazu und verrührt alles miteinander und nehmt es vom Herd.



Nun gebt ihr die Eigelbe mit dem Zucker und dem Vanillemark in eure Rührschüssel und schlagt alles azf höchster Stufe schön schaumig. Gebt die restlichen Zuztaten wie Milch und Sahne, Stärke und den Zimt dazu und rührt alles für ca. 10 Minuten cremig. 


Nun gebt ihr die gekochten Pflaumen in die Sahne Masse und püriert alles mit dem Pürierstab.


Kleidet eine Kastenform mit Frischhaltefolie aus und giesst die Masse vorsichtig hinein.



Bedeckt die Form mit einem zusätzlichem Stück Folie und stellt sie in das Gefrierfach. 


Tipp: Damit sich nicht zu viele Eiskristalle Bilden rührt das Eis zu Beginn alle 20-30 Minuten um.


Das Eis sollte mindestens 6-8 Stunden frieren, besser sogar über Nacht.


Zum servieren holt ihr es 10 Minuten früher aus dem Eisfach. Garniert es zb. mit gebrannten Mandeln oder Pflaumenkompott.


Na, schmeckt es euch?

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